Technik: Fernlicht 2x LED-BAR erweitert

Oktober 2022

Technik: Fernlicht 2x LED-BAR erweitert

Unser T-Rex bekommt endlich eine bessere Sicht nach Vorne

Da der Wunsch nach besserem Fernlicht (gerade für die Urlaube in Schweden / Norwegen) [zumindest bei mir] schon lange bestand, haben wir im letzten Urlaub aus Schweden (dem Land für „Fernlicht“) entsprechendes Material von der Firma Biltema mitgebracht.
– 2x LED Fernlicht Bar
– 1x Verkabelungsset

Schon vorher habe ich in Deutschland viel in den Foren und allgemein im Internet gelesen, was erlaubt und was verboten zu sein scheint…

Zusammengefasst wichtig ist: Das die „Lampen“ als Fernlicht zugelassen sind und die entsprechenden Kennungen auf dem Lampenglas tragen.
Unsere haben das verschiedene Zeichen und eine Nachfrage bei der Dekra ergab ein OK für die Montage am Womo, mit dem Hinweis „Hauptsache 2 getrennte Lampen für Rechts und Links“ sowie einer „beliebigen Höhe“ am Womo. Theoretisch dürften sie also von Höhe Nebelscheinwerfer bis auf dem Dach ihren Platz finden.

demnächst mehr dazu…

– Die Suche nach der möglichen Position der LED BAR:

Bei der Suche nach der besten Befestigung für die Fernlicht Strahler, gab es einiges Abzuwägen.
In Foren kam die Meinung auf, es dürfe nicht vor dem Kühler angebracht werden, da dadurch die einströmende Luft verringert werden würde – wieder andere haben es hinter die unterste Öffnungen der Frontschürze montiert (die Träger dazwischen sollen wohl nicht weiter stören). Wir haben uns dazu entschieden, die LEDs auf die oberste Ebene direkt vor der (natürlich weiterhin) aufklappbaren Motorhaube zu setzen.

– Die Suche nach der Kabeldurchführung :

Es gibt tatsächlich nur wenige vorhandene Löcher vom Fahrgastraum zum Motorraum rüber…
Auf der Fahrerseite wurde schon ein dünnes Kabel (vom Gastank, Füllstandsanzeiger) an den verlegten Leitungen entlang durch das Dichtgummi geschoben – da ist leider überhaupt kein Platz für meine recht breiten/dicken Kabelbäume vom Verkabelungsset. und Irgendwo auf verdacht durchbohren, wollte ich auch nicht …
Da die Fahrzeugbatterie, ja unterm Fußraum des Fahrers ist, habe ich mit den Batteriekasten mal genauer angesehen, rechts und links von unserer Batterie ist noch Platz (entweder zum besseren Händling oder so, dass noch eine größere Batterie hineinpassen würde… Oben am Rand des Kastens ( in der Höhe der Fzg Mitte ist noch ein Steuergerät) daneben eine kleine Bohrung die für das Befestigungsblech des Relais passen müsste – und die Versorgung der Batterie wäre gleich parallel dazu – Das könnte klappen!
Der Kasten hat an der rechten Seite (Richtung Fahrzeugmitte) eine Durchführung für den Entlüftungsanschluss-Schlauch der Batterie – daneben ein 2 Euro großes eingeprägte Vertiefung – diese sah ich als ideal an, um meine Kabel zu verlegen.

– Die Verkabelung
Erst einmal also das Womo auf seine Ausgleichskeile gestellt und Handbremse angezogen. Dann mit dem Werkstatt-Rollbrett unter das Womo zum Batteriekasten gerollt und mit einen 6mm Bohrer im Akkuschrauber die Vertiefung entlang des Randes (der 2 Euro großen Vertiefung) aufgebohrt (gerne hätte ich 2mm oder 4mm Bohrer genutzt, doch die waren zu kurz um ordentlich an den Kasten heranzukommen, da da unten viel im Weg ist wie z.B. das Auspuffrohr und das Hitzeschutzblech). Dann etwas unprofessionell mit dem Bohrer in die Runde gegangen um die Bohrstege quasi abzufräsen. Mit einer Halbrundfeile noch etwas geglättet – Loch ist fertig.
Von oben dann in das vom Elektro Großhandel besorgten Membranstopfen mittig einen kleinen Schnitt geritzt und die Kabel vom Verkabelungsset zu den LEDs durchgeführt. Dass ganze dann durch das gebohrte Loch nach außen, unters Womo, durchgeschoben.
Im nächsten Schritt geht es unter dem Womo weiter, die Kabel Richtung Motorraum mit entsprechenden Kabelbindern zu verlegen, so das Sie fest sind und mit keinen beweglichen Teilen in Berührung kommen können. Ich bin hier an der Batterie nach links Richtung Fahrer gegangen, dann an den Leitungen / Kabeln an der linken Wand entlang Richtung Motorraum (hier war es sehr hilfreich einen Zugstab erst vom Motor Richtung Batterie zu stecken, an dem ich dann die Kabel mit Isolierband befestigt bis zum Motorraum ziehen konnte.) Auch hier habe ich die Kabel mit Kabelbindern so befestigt, das sie nirgends an bewegliche Teile kommen können. Die „Eest“-Kabel liegen jetzt im Motorraum auf der Fahrerseite, die Enden für die Beiden LED Bars habe ich vorne durch den Halter verlegt, in dem auch der Verschluss für die Motorhaube befestigt ist.

Elektrischer Anschluss
Das Relais wollte ich mit einer Blechschraube in besagten Loch neben dem Steuergerät anschrauben, jedoch ist das Loch zu groß für die Blechschrauben – nun liegt es erstmal neben dem Steuergerät… Die kurzen Enden für die Stromversorgung zum Relais passen von dieser Position gerade noch gut an den Plus und Minus Pol der Fahrzeugbatterie bzw. an die entsprechenden vorhanden (teilweise schon belegten) Gewindeschraubanschlüsse. Da im Verkabelungsset bereits eine Sicherung in der Plus-Leitung vorhanden ist, konnte hier ein direkter Anschluss erfolgen.

– Das Steuersignal (noch offen)
Das Schaltsignal für das Relais muss nun noch auf das Fernlicht-Signal gelegt werden, hierzu gab es 2 Möglichkeiten 1) Das Schaltsignal direkt vom Fernlichtgeber oder 2) von den Fernlichtleitungen abzwacken.
Hier muss ich noch mal in der Werkstatt fragen, wo ich das Signal herbekomme
oder es mir direkt gleich auf den Schalter legen lassen 🙂
Vorerst habe ich eine weiteres Kabel vom Batterieplus in Richtung Radioschacht gelegt, um die LEDs schon mal benutzen (und Testen) zu können.

– Die Montage der LEDS:
Um die LEDs auf dem relativ dünnen Plastik ordentlich befestigen zu können, habe ich mir ein Alublech-Streifen (ca. 800mm x 25mm x 2mm) organisiert. Diesen verschraube ich dann von unten gegen die LEDs.

Um an die Position wo die LEDs festgeschraubt werden sollen heranzukommen, habe ich erst einmal die
– beiden Hauptscheinwerfer ausbauen müssen (das geht mit 2 Schrauben und einem Kabel, je Scheinwerfer super schnell),
– dann die oberen Schrauben vom FrontPlastik abgeschraubt,
– die unteren 4 und die vorderen 2 habe ich auch gelöst (evtl. gar nicht nötig)
– das Plastik vorsichtig nach vorne ziehen aus den jeweils 2 Schnappern (in höhe der Scheinwerfer), dann konnte
– die Front-Kühlerblende mit etwas Kraft nach oben aus den 2 oder 3 Hakennasen (je Seite) ausgehangen werden.

Damit ist die Front noch nicht komplett los – (in dem „Schnittpunkten der oberen Frontblende , der unteren Frontblende und der unteren Plastik-Seiten Teile scheint noch ein Haltepunkt zu sein) – aber weiter musste ich für die Montage nicht gehen, da ich jetzt bereits mit der Ratsche überall hin kam…

LED Strahler aufgesetzt, das Alublech untergelegt und verschraubt,

und nun in umgekehrter Reihenfolge die ganze Front wieder zusammengebaut
und die LEDs mit den Kabeln verbunden.
Für die Kabel, habe ich dann noch in der vorderen Dichtlippe der Motorhaube, den unteren Steg weggenommen, damit das Kabel nicht gequetscht wird.

Fertig (zumindest außen und vorne)

## jetzt fehlt noch der Anschluss an das FL-Signal ##

 

 

 

Technik: Tacho mit Digitalanzeige

Nov. 2018 / Update April 2021

Technik: Tacho mit Digitalanzeige

AUTOOL OBD2 / AUTOOL X50 PLUS Anschaffungspreis 35 Euro zzgl. Versandkosten.

Die Tachoanzeige von unserem Ducato ist klein und unübersichtlich, zudem gibt es keine fahrzeugeigene digitale Geschwindigkeitsanzeige im Cockpit. Damit kann man sicher leben, wir sind es von unseren PKW(’s) jedoch inzwischen so gewohnt…

Bei Amazon habe ich einen gefunden „Autool ODB2 / AUTOOL X50 PLUS“ nennt er sich und sieht eigentlich ganz gut aus… (inzwischen unter diesem Namen nicht mehr zu finden; aber es gibt ähnliche unter der Suche) Der kann quasi alles aus dem ODB2 rauslesen und anzeigen…

Der angegebene Funktionsumfang soll sehr groß sein, wobei einige Punkte wohl entweder etwas übertrieben sind oder Opfer der schlechten Übersetzung wurden, so z.B. „Bremsleistungstest (?), Fahrzeugpannenalarm (?)“ ; egal, wir nutzen eigentlich nur eine Einstellung, denn wir wollen ja die Geschwindigkeit „digital“ sehen.

In der Standardansicht zeigt er Geschwindigkeit / Kühlmitteltemperatur/ Batteriespannung und einen Drehzahlmesser Bereich an. Bei Überschreitung der max. Geschwindigkeit (im Untermenue einstellbar) wechselt die Anzeigefarbe in rot und das Gerät piept 2mal.

Die angezeigte Geschwindigkeit kann man auch noch justieren, wir haben uns hier für einen guten Mittelwert bei 100 Km/h zwischen der tatsächlichen Tachonadel und der auf dem Navi angezeigten Geschwindigkeit entschieden…

Unser zusätzlicher (externer) digitaler Bordcomputer benötigt eigentlich nur das CAN-BUS Signal über den OBD2 Stecker – und funktioniert dann.

Aber: Er verursacht auch gewisse „Probleme“:
Wenn der Zündschlüssel innerhalb kurzer Zeit (20-30 sek?) weitergedreht wird ist alles wie es sein soll…
Wird er nicht weitergedreht und bleibt auf Zündung stehen, kommt nach dieser Zeit eine Fehlermeldung im Fahrzeug eigenen Bordcomputer : ABS und Anfahrassistenten ohne Funktion. Um den Fehler zu löschen, muss der Schlüssel dann erst zurück auf Null und anschließend  neu gestartet werden.

Ein weiterer Nachteil: Irgendwie fragt der Bordcomputer immer die Betriebsspannung ab oder bekommt falsche Signale wenn der Zündschlüssel abgezogen ist und er eigentlich „schlafen“ soll, dann startet er dafür in unregelmäßigen Abständen sein Display sowie mit einem einmaligen Piepton (was besonders nachts sehr störend ist!).

Ob das nun an den typischen Amazon/China Geräten liegt, oder der Autool ODB2 – den ODB2 Datenstrom nicht richtig ausliest, kann ich nicht feststellen. Da er, wenn man zügig weiterdreht keine Fehler anzeigt, gehe ich davon aus, das alle Systeme arbeiten wie sie sollen – uns ist bisher auch noch nicht aufgefallen, das etwas nicht funktionieren würde.

Den im weiteren beworbenen Funktionsumfang, er soll er noch „Lesen des Fahrzeugdatenstroms“, „eine Motorfehlercode-Analyse und eine Löschfunktion des Fehlercodes“, sowie einen „Gangwechselalarm“(?) haben, nutzen wir nicht und können dazu auch nichts sagen.

Da dieses kurzzeitige Starten des Autool nur durch ziehen des OBD2-Steckers unterbrochen werden kann, habe ich ihm in der Anschlussleitung die Stromversorgung

Pin 16 Batterie (+)-Spannung

unterbrochen, über ein 2 poliges Kabel bis zum oberen Radioschacht geführt und dort einen kleinen Kippschalter (den, den ich für die Wechselschaltung für die Kofferaumbeleuchtung aus der Lampe ausgebaut habe…) angeschraubt.

Nun muss halt, wenn das Womo länger steht, per Hand der Stromkreis unterbrochen werden…

Update: April 2021
Inzwischen habe ich ein Mini Relais vor den Schalter gebaut, so das das Autool-System nur Strom bekommt, wenn das Zündspannungs-Signal am Radiostecker anliegt. Über den Kippschalter ist es weiterhin abschaltbar.

 

Technik: Schrank -Innen- Beleuchtung nachrüsten

Im Juli 2022
Technik: Schrank -Innen- Beleuchtung nachrüsten

Material:
5 Meter LED Leuchtband hell weiß
2 Truhenschalter
5 Meter Zwillingslitze 2×0,75 rt/sw
1 Meter Zwillingslitze 2×1,5 sw
3 Kfz Rundstecker (RS-B)
3 Kfz Rundsteckhülse (RSH-B)

Technik: TV Umbau und Erweiterung

Im Mai 2022
Technik: TV Umbau und Erweiterung

Material:
1x 19" LED TV - Link
1x 1 Wandhalterung, schwenkbar - Link
1x 1 Wandhalterung, starr - Link
1x Dreifach Sat-Verteiler SVE 30-01 - Link
2x Sat-Kabel, 3m - Link
1x Sat-Kabel, 1m - Link
2x 12V Stomkabel mit Hohlstecker (3m) - Link

Zusätzliches Einbaugewicht < = 3 KG

Unser T-Rex hat ja in seiner erweiterten Ausstattung auch schon die Sat-Ausrüstung und das verbaute Fernsehgerät (LED TV).
Das funktioniert soweit auch alles prima - aaaber: es gibt doch gewisse Herausforderungen... ein, zwei mindestens...

-- das TV hängt mit der Rückseite vor dem Temperatur-Sensor der Heizung. Wird also abends bei nicht so warmen Wetter noch etwas TV geguckt, wird das Womo trotz eingestellter Heizung immer kälter - denn die Heizung springt nicht an, solange der Fernseher davor läuft. Das Problem ist durch entsprechendes höher drehen des Reglers zwar zu umgehen - doch muss dann nach dem Ausschalten des Gerätes der Regler wieder herunter gestellt werden.

Nun - mit dem Sleep-Timer vom TV ist das dann schon mal komplizierter 😉 da liegt man dann ja schon im Bett ... außerdem ist die Sicht auf das Gerät vom Bett aus nicht annähernd optimal entweder sieht nur einer etwas oder Frau muss sich verbiegen um was sehen zu können.

-- Das TV hängt im Durchgang über dem Kühlschrank - dort wo sich der Partner nach der Fahrt an der Küche zu schaffen macht - und hängt dort quasi dann im besten Sinne im Weg.

Die Idee:
- Über dem Bett (und über dem Fenster) ist noch Platz, da könnte doch ein kleiner 16 oder 19 Zoll LED TV hinpassen.
- Über dem 5.Sitzplatz ist genug Raum um hier das bisherige TV anzubringen.

Die Plätze sind gefunden, nun müssen da noch die Kabel (Stromversorgung und Antennenkabel) verlegt werden. Möglichst natürlich so, dass sie nicht oder nur sehr wenig zu sehen sind.
Nach hinten mit den Kabeln weiter zu kommen ist nicht einfach, keine freien Stellen, wo die Kabel noch durchpassen würden...
Also bleibe ich "an der Decke" und muss irgendwie durch die Wände bohren. Im TV Fach -oben- ist die Steuerbox für die Sat-Schüssel, Sat-Kabel und die Stromversorgung von hier aus rechts ins Bad und durch den Kleiderschrank bis zum Bett.
Im Bad wollte sich die Holzverkleidung über dem Spiegel leider nicht lösen lassen, also musste ich durch die 25mm 4-Kant Halteleiste und 3 jeweils 13 mm Holzwände durchbohren, ein bisschen (64 mm) Blindflug und minimales Risiko doch ein Beleuchtungskabel zu erwischen... aber alles ging gut. Das Loch mit Durchmesser 15 mm ist im Bad (über der Holzverkleidung) unsichtbar angekommen - nun weiter vom Kleiderschrank ins Bad. Den Kleiderschrank leer geräumt und alle Einlegeböden herausgenommen einer davon war sogar noch geschraubt.
Auf die gleiche Weise also noch einmal gebohrt (diesmal nur 2 Wände und eine Holzleiste = 51 mm).
Nun mit einem Draht eine Verbindung durch 2 Löcher in Deckenhöhe zu finden ist fast unmöglich, also mit dem Draht erstmal nur jeweils ein Loch überbrücken und jeweils den Draht im Bad über der Holzverkleidung ankommen, den Draht verbinden und durchziehen.
Der Zug-Draht ist nun drin, jetzt kommen die Kabel hinterher, da ich mich für ein 15 mm Loch entschieden habe, passen die fertig konfektionierten Antennen- und Stromkabel gerade so, nacheinander, durch die Löcher. Nun nur noch das Loch zum Bett gebohrt (gerade mal 13mm, Flupp und durch).

Die Kabel im Kleiderschrank habe ich nur in ein Spiralkabel gebündelt, so verheddern Sie sich nicht, sind nicht im Weg und auch nicht im starren Kabelkanal verlegt.
Die Kabel in die linke Seite konnten gut durch die schon vorhandenen Löcher geschoben werden und in den bereits zuvor verlegten vom vorhandenen Kabelkanal des Batterie-Computers mit geführt werden.

Im letzten Schritt wurden jetzt noch die 2 Wandhalter für die LED TVs, an den passenden Stellen angeschraubt, über dem Bett eine Wandhalterung an der Kleiderschrank-Wand und im Sitzbereich eine flache Wandhalterung an die Außenwand, da hier das Hubbett noch vorbei passen muss und die verbleibenden Kabel in schwarzen Kabel-Spiralschlauch zusammengefasst.

Zum Abschluss noch die Kontrolle, ob alles problemlos am Hubbett vorbei geht - hmmm, das ist jetzt ärgerlich, die Hubbett-Mechanik geht zwar gerade am Bildschirm vorbei aber da ist eine Hutmutter, die den TV Rahmen gerade so erreichen kann - wenn das Hubbett ganz nach rechts in den Haltern hängt - um hier noch ein bisschen Sicherheit zu schaffen, habe ich die Hutmutter gegen eine Selbstsichernde M10 Mutter getauscht - Raumgewinn zum TV-Rahmen gute 10 mm.

Abschluss : Ein erfolgreicher Umbau.